Rechtsprechung / § 268 AO 1977

Entscheidungen zu § 268 AO 1977

76 Entscheidungen der Bundesgerichte · Grundsatz · Seite 1 von 2

  1. Finanzgericht Baden-Württemberg, 14.02.2017 – 11 K 370/15 Urteil
  2. Hessisches Finanzgericht, 13.02.2025 – 10 K 676/23 Urteil
  3. Hessisches Landessozialgericht, 27.11.2013 – L 6 EG 6/11 Urteil
  4. Hessisches Finanzgericht, 22.06.2017 – 10 K 833/15 Urteil
  5. Finanzgericht Köln, 30.09.2015 – 14 K 2679/12 Urteil
  6. Finanzgericht Rheinland-Pfalz, 31.03.2010 – 5 K 2326/08 Urteil
  7. BFH, 06.05.2011 – VIII B 99/10 Beschluss

    1. NV: Im Allgemeinen darf ein Rechtsanwalt darauf vertrauen, dass die seinem zuverlässigen Büropersonal erteilten ausdrücklichen und eindeutigen (mündlichen) Anweisungen befolgt werden . 2. NV: Das Unterlassen der Ausse…

  8. BFH, 15.05.2018 – VII R 46/17 Beschluss

    NV: Die zivilrechtliche Verpflichtung unter (inzwischen geschiedenen) Ehegatten, der Rücknahme eines Antrags auf Beschränkung der Vollstreckung zuzustimmen, beeinflusst nicht die Wirksamkeit eines von einem der Ehegatten…

  9. BFH, 10.11.2010 – VIII B 78/10 Beschluss

    1. NV: Das Unterlassen der Aussetzung des Verfahrens gemäß § 74 FGO kann einen Verfahrensmangel darstellen . 2. NV: Die Aussetzung des Verfahrens ist grds. eine Ermessensentscheidung, bei der prozessökonomische Gesichtsp…

  10. Finanzgericht Baden-Württemberg, 26.04.2017 – 4 K 202/16 Urteil
  11. Finanzgericht des Saarlandes, 14.07.2004 – 1 K 99/02 Urteil
  12. Finanzgericht Köln, 25.09.2003 – 15 K 4262/02 Urteil
  13. Finanzgericht Köln, 13.10.2022 – 14 K 642/21 Urteil
  14. Finanzgericht Münster, 28.02.2018 – 9 K 3343/13 E Urteil
  15. Niedersächsisches Finanzgericht, 10.05.2011 – 12 K 287/10 Urteil
  16. Finanzgericht Rheinland-Pfalz, 16.03.2011 – 6 V 1158/11 Beschluss
  17. Niedersächsisches Finanzgericht, 12.05.2009 – 13 K 485/07 Urteil
  18. Finanzgericht Köln, 19.01.2005 – 4 K 5620/03 Urteil
  19. Landgericht Bonn, 30.09.2004 – 6 T 221/04 Beschluss
  20. Finanzgericht Köln, 08.07.2004 – 10 K 6552/03 Urteil
  21. BGH, 12.06.2002 – XII ZR 288/00 Urteil

    Verkündet am: 12. Juni 2002 Küpferle, Justizamtsinspektorin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle BGB § 1353 Abs. 1 Satz 2 Zur Frage, unter welchen Voraussetzungen ein Ehegatte verpflichtet ist, dem Antrag des anderen a…

  22. BFH, 30.07.2025 – X R 11/23 Urteil

    1. Der Antrag auf Änderung der Veranlagungsform von Ehegatten ist ein rückwirkendes Ereignis, so dass für Zwecke der Zinsfestsetzung die in § 233a Abs. 2a, 7 der Abgabenordnung (AO) getroffenen Regelungen anzuwenden sind…

  23. BFH, 08.05.2017 – X B 78/16 Beschluss

    1. NV: Ein FG verstößt gegen den klaren Inhalt der Akten, wenn es ohne erkennbare Grundlage in den Akten annimmt, Zinsaufwand sei in einer ganz anderen als der vom Kläger substantiiert und unbestritten vorgetragenen Höhe…

  24. Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 07.08.2024 – 7 V 7112/24 Beschluss
  25. Verwaltungsgericht Würzburg, 10.06.2024 – W 8 K 23.591 Urteil
  26. Finanzgericht Münster, 05.10.2020 – 7 K 585/20 E (PKH) Beschluss
  27. Finanzgericht Rheinland-Pfalz, 03.03.2020 – 5 K 1193/17 Urteil
  28. Finanzgericht Münster, 23.08.2018 – 10 V 1152/18 E Beschluss
  29. Finanzgericht Hamburg, 20.12.2014 – 3 KO 242/14 Beschluss
  30. Finanzgericht Köln, 11.04.2013 – 11 K 2623/09 Urteil
  31. Landessozialgericht NRW, 12.04.2011 – L 13 EG 57/09 Urteil
  32. Finanzgericht Köln, 18.03.2010 – 10 K 3607/08 Urteil
  33. Finanzgericht Köln, 31.08.2009 – 11 K 4162/07 Urteil
  34. Finanzgericht Baden-Württemberg, 08.04.2008 – 4 K 250/05 Urteil
  35. Finanzgericht Münster, 06.11.2002 – 8 V 3326/02 E,Ki, 8 V 3789/02 G, U Beschluss
  36. BGH, 26.06.2025 – 1 StR 493/24 Beschluss
  37. BGH, 08.06.2021 – VI ZR 924/20 Urteil

    Ein erwerbstätiger verheirateter Geschädigter, der mit seinem Ehegatten zur Einkommensteuer zusammenveranlagt wird, kann von dem Schädiger, der ihm neben dem entgangenen Nettoverdienst die darauf anfallenden Steuern zu e…

  38. BGH, 03.11.2004 – XII ZR 128/02 Urteil

    Verkündet am: 3. November 2004 Küpferle, Justizamtsinspektorin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle BGB § 1353 Abs. 1; EStG § 26 Abs. 1 Ein Ehegatte ist auch dann verpflichtet, einer von dem anderen Ehegatten ge- wünsc…

  39. BFH, 14.12.2021 – VIII R 16/20 Urteil

    Erhebt im Falle einer Zusammenveranlagung nur ein Ehegatte Klage gegen den Einkommensteuerbescheid und wird der Bescheid gegenüber dem anderen Ehegatten bestandskräftig, kann dem klagenden Ehegatten nicht allein deswegen…

  40. BFH, 27.10.2020 – VIII R 19/18 Urteil

    1. Die auf den Insolvenzschuldner entfallende Gesamteinkommensteuerschuld ist auf die insolvenzrechtlichen Vermögensbereiche aufzuteilen. Nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens begründete Steueransprüche sind, soweit…

  41. BFH, 17.12.2019 – VII R 18/17 Urteil

    1. Die Zahlung der laufenden Kosten des von Ehegatten gemeinsam bewohnten Hauses durch den Alleinverdiener-Ehegatten stellt auch dann keine unentgeltliche Zuwendung i.S. des § 278 Abs. 2 Satz 1 AO an den anderen Ehegatte…

  42. BFH, 02.10.2018 – VII R 17/17 Beschluss

    1. NV: Sobald das Leistungsgebot bekanntgegeben worden ist und solange die Steuerschuld noch nicht vollständig getilgt ist, kann der Gesamtschuldner, der eine Erstattung von Steuerabzugsbeträgen und Vorauszahlungen gemäß…

  43. BFH, 14.06.2016 – VII B 47/15 Beschluss

    NV: Es ist nicht klärungsbedürftig, dass der Wechsel von der getrennten Veranlagung zur Zusammenveranlagung zur Aufhebung der ursprünglichen Steuerfestsetzungsbescheide und über § 131 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 AO zum Widerruf …

  44. BFH, 18.04.2013 – VII B 66/12 Beschluss

    NV: Die Annahme, mit der Zahlung eines Ehegatten auf die gemeinsame Vorauszahlungsschuld der Eheleute wolle dieser auch die Steuerschuld des mit ihm zusammenveranlagten Ehegatten begleichen, sofern im Zeitpunkt der Zahlu…

  45. BFH, 30.08.2012 – III R 40/10 Urteil

    NV: Die (nachträgliche) Wahl der getrennten Veranlagung ist nicht bereits dann rechtsmissbräuchlich i.S. des § 42 AO, wenn dies bei dem einen Ehegatten zur Erstattung von einbehaltener Lohnsteuer führt, während sich bei …

  46. BFH, 04.07.2012 – II R 15/11 Urteil

    1. Die auf den Erben entsprechend seiner Erbquote entfallenden Abschlusszahlungen für die vom Erblasser herrührende Einkommensteuer des Todesjahres, einschließlich Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag, sind als Nachlas…

  47. BFH, 22.03.2011 – VII R 42/10 Urteil

    Vorauszahlungen eines Ehegatten aufgrund eines an beide Ehegatten gerichteten Vorauszahlungsbescheides dienen letztlich der Tilgung der zu erwartenden Steuerschulden beider Ehegatten, unabhängig davon, ob die Eheleute sp…

  48. BFH, 03.11.2010 – X S 28/10 Beschluss

    NV: Die Aufteilung einer Steuerschuld berührt weder den Einkommensteuerbescheid noch die Gesamtschuldnerschaft der zusammen veranlagten Ehegatten. Die Steuerschuld wird auch nicht in Teilschulden in der Weise aufgeteilt,…

  49. BFH, 28.09.2010 – VII B 155/10 Beschluss

    NV: Von einem nach Einleitung der Vollstreckung gestellten Aufteilungsantrag der Gesamtschuldner wird die im Zeitpunkt der Einleitung der Vollstreckung geschuldete Steuer erfasst. Der Aufteilungsbescheid hat keine über d…

  50. Finanzgericht Münster, 22.03.2023 – 9 K 1136/20 E Urteil